Schoaterhof

Schoaterhof

"Massivholzverarbeitung ist auf dem Schoaterhof schon seit Generationen Tradition. Auf dem kleinen Bergbauernhof südlich von Innsbruck im sonnigen Wipptal gelegen, wurden immer schon Arbeitsgeräte und häusliche Gebrauchsgegenstände in traditioneller Handarbeit gefertigt. Unser Hofname, Schoater, leitet sich von den Schoaten ab – Hobelspäne, die bei der Holzbearbeitung entstehen.

Durch die optimalen Bedingungen hat sich besonders die Zirbe in unserer Region sehr verbreitet und den größten Zirbenholzbestand der Alpen gebildet. Schon seit meiner Geburt in der Zirbenstube am Schoaterhof begleitet mich die Zirbe und bestimmte meinen weiteren Lebensweg. Über 40 Jahre Erfahrung in Massivholzverarbeitung trifft in unserem Familienbetrieb mit dem floristischen Können meiner Frau Gabi zusammen und lässt seit vielen Jahren schöne Dekoartikel aus Zirbenholz entstehen. Unser Holzkistl mit selbst erzeugten Likören , Marmeladen, Kräutersalzen und Ölen sind schon seit vielen Jahren ein Renner auf unseren Märkten im DEZ und den Rathausgalerien in Innsbruck.

Herzen, Brotdosen, Schüsseln, Christbaumschmuck, Polsterfüllungen, Weihnachtskrippen, Naturgestecke u.V.m. umfasst unser vielfältiges Angebot. Die besonders öl- und harzreichen Holzteile, die Herzstücke der Zirbe, hatten mich schon immer fasziniert. Daraus geformte Herzen in allen Größen und Formen finden immer öfter Abnehmer auf unseren Märkten. Ebenso ist Bevorratung von Lebensmitteln in Zibenholzdosen und Schüsseln immer mehr ein Thema. Gerade diese Vielfalt an Artikeln, die mit allen Sinnen erfahrbar sind und durch die Art 
der Herstellung individuellen Charakter und Charme besitzen, ist unser Ziel und sehen wir als gelebten Ausdruck Tiroler Tradition und Kultur.

Bei Interesse finden Sie uns immer freitags von 10 bis 17 Uhr beim Bauernmarkt DEZ/Innsbruck, sowie beim Weihnachts- und Ostermarkt in den Rathausgalerien/Innsbruck – oder ab und zu in der Tirol Box."


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Zu Alberts Tischlerei raufzufahren war ein richtiges Abenteuer - für das Navi in unserem Auto und wegen des spektakulären Ausblicks dort oben in Oberellbögen, einem kleinen Dorf mit ungefähr 1000 Einwohnern auf 1070 m Seehöhe. Wir glauben, dass Albert von der Landschaft um ihn herum inspiriert wird und dies mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Tischler kombiniert.