Das Gradonna Mountain Resort

 

Das Gradonna befindet sich in Kals, Osttirol und somit ungefähr drei Autostunden von Innsbruck entfernt. Bei den herrlichen Aussichten verging die Anreise jedoch wie im Flug.

Wunderschöne Anreise mit viel Schnee.

Das Gradonna ist ein abgeschiedenes Refugium auf 1.350 Metern Seehöhe, in dem alles sehr leicht und ungezwungen scheint. Es gibt eine Auswahl an Hotelzimmern, Suiten und Châlets, die bis zu 8 Leute beherbergen können. Die Châlets umrahmen das Hauptgebäude des Resorts, manche sind liebevoll in ein Waldstück eingebettet. Und da eine Skipiste durch das Resort führt, kann man von der Blauspitze direkt zu seiner Haustür gelangen – auf Skiern, einfach genial.

Auf Skiern bis zur Haustür.

Das minimalistische und moderne Design lässt das Resort überraschenderweise zu einem Teil der Landschaft werden. Die Innenbereiche wirken luftig und groß, man fühlt sich frei und unbeschwert, und trotzdem gemütlich und willkommen, so wie man es in einem Hotel erwartet.

Die Liebe zum Detail ist unübersehbar, sogar die Sitzbänke im Dampfbad haben verschiedene Ebenen, so wie verschiedene Ebenen in der Inneneinrichtung und im Außenbereich sichtbar sind.

Uns kam James Bonds Spectre in den Sinn, als wir durch das Resort spazierten: Der Turm des Hauptgebäudes mit seiner Glasfassade, in der sich die imposante Osttiroler Bergwelt spiegelt, hält allen Wetterlagen stand.

Die Berge spiegeln sich.

Überall im Resort finden sich diverse Kunstwerke. Eine weitere Quelle der Inspiration, nebst der atemberaubenden Bergkulisse.

Inspiration überall, sogar im Stiegenhaus.

Die Hotelanlage ist autofreie Zone, was zu einer sehr entspannten Atmosphäre beiträgt, die man nicht oft hat, wenn man in einer Stadt wohnt.

Autofrei.

Auch für Kinder und Hunde ist das eine tolle Sache. Das Resort ist wirklich ein harmonischer Rückzugsort für jeden. Ich kenne kein Hotel, das dem Gradonna gleich kommt, vielleicht liegt das auch an der speziellen Architektur, der außergewöhnlichen Lage und der Größe der Anlage.

Beim Abendessen bekam man ein Gefühl dafür, wie viele Gäste das Hotel beherbergt. Ich schätze, es waren sicher über 100 Leute, aber tagsüber bekam man das überhaupt nicht mit, da kam es uns vor, als wären wir die einzigen Leute im Hotel. Es fühlte sich an, als wären wir die einzigen Einwohner eines abgelegenen Bergdorfes in einem verschneiten Paradies, es war einfach nur herrlich.

Ein verschneites Paradies.

Die im Resort verbauten Materialien sind hauptsächlich Stein und Holz aus der Region. Darüber hinaus wird Wasser aus der eigenen Quelle vom Blauspitz verwendet. Es wird also sehr auf Regionalität und Nachhaltigkeit geachtet.

Die eigene Hackschnitzel-Heizanlage und die Solaranlage machen das Resort fast energie-autark und untermauern die Mitgliedschaft im Green-Pearls-Verbund.

Fast energie-autark.

Der kleine aber feine Laden bietet Gästen und Einheimischen eine tolle Auswahl an regionalen Produkten von Tiroler Firmen. Die Preise sind ähnlich wie in einem herkömmlichen Supermarkt. Was uns ganz besonders gut gefallen hat: Man kann einige hausgemachte Köstlichkeiten vom Hotel kaufen, die man sich entweder im Châlet aufwärmen kann oder als kulinarisches Souvenir mit nach Hause nehmen kann. Wie wär’s denn zum Beispiel mit einem Hirschgulasch vom Chefkoch? Mmmhh… Und natürlich wird im Shop auch die Tirol Box beworben.

Die Tirol Box im Gradonna-Shop.


Auf geht’s zum Spa 

Wir kamen mittags an und unser Zimmer war erst ab 15 Uhr bezugsfertig, so gab man uns Bademäntel und einen Schlüssel zum Spa-Bereich und ein Schließfach.

Die Mitarbeiter im Spa waren alle sehr nett und wiesen uns kurz ein. Alle Mitarbeiter, die wir im Gradonna antrafen, waren ausgesprochen freundlich und immer sehr zuvorkommend.

Das 3.000 m2 große Spa war wirklich großzügig angelegt. Der Eingangsbereich diente als eine Art Chill-Out-Area, wo man sich gemütlich hinsetzen konnte und einen Kräutertee oder ein Zitronenwasser und gesunde Snacks zu sich nehmen konnte – kostenlos übrigens.

Was mir besonders gefiel: Wir sahen viele hochwertige Produkte von Alpienne. Alpienne ist eine Schwestermarke von Chrystal aus dem Pitztal, Chrystal findet man regelmäßig in der Tirol Box.

Alpienne Hair & Body im Spa und auf den Zimmern.

Diese Produkte zeichnen sich durch ihre hohe Qualität aus, sind 100% naturrein und in Tirol per Hand gefertigt. Jede Dusche im Spa-Bereich und jedes Zimmer im Hotel war mit Alpienne Hair & Body ausgestattet. Wir fanden auch eine Seife in unserer Suite vor.

Wenn Alpienne-Produkte in einem Hotel verwendet werden, ist das mit ein Anzeichen dafür, dass sich das Hotel zu hoher Qualität und zur Unterstützung regionaler Firmen aus Tirol bekennt, also die gleichen Werte wie die Tirol Box lebt.

Der Sauna-Bereich des Spas.

Zuerst gingen wir in den Sauna-Bereich, der sehr geräumig war und einen ausgeklügelten Boden hatte, auf dem man nicht ausrutschen konnte. Es gab verschiedene Saunen, Dampfbäder, Duschen, Betten, Relax-Zonen und zwei weitere, ganz besondere Attraktionen: ein eigener Pool für Nacktschwimmer und quadratisch-geformte Außenbereiche, in die man nach einem Saunaaufguss gehen konnte um sich im Schnee zu wälzen.

Diese Außenbereiche waren jeweils mit einer Statue aus Stein dekoriert, die an eine Art Stammeskultur erinnerte. Sie sahen wirklich toll aus, vor allem abends, als sie von oben mit bunten Lichtern beleuchtet wurden. Zwischen den Außenbereichen und dem Sauna-Bereich war eine Art Zwischenkammer mit Holzbretterboden installiert, sodass man sich in Ruhe den Schnee vom Körper wischen konnte ohne dass der Saunabereich auskühlt. Sehr clever gemacht, das muss einem erst mal einfallen.

Außenbereich zum Abkühlen.

Als wir ankamen, hatte es gerade frisch geschneit und es hörte bis abends nicht auf zu schneien. Diese Außenbereiche zum im-Schnee-wälzen waren also perfekt. Mir als Engländer war so fluffiger Schnee völlig unbekannt, ich rolle mich normalerweise auch nicht nackt darin. Was man nicht alles mit einer Tiroler Freundin erlebt …

Helene kühlt sich nach der Sauna ab.

Das einzige Manko war das fehlende Tauchbecken. Denn wenn es nicht schneit, wie kühlt man sich nach der Sauna ab? Es gab zwar Duschen, aber diese wurden nicht eiskalt. Ich glaube, ein bekennender Sauna-Fan hätte gerne ein Tauchbecken oder Tauchfass’l.

Es gab nur einen Aufguss pro Tag, um 17:30. Perfekt, wenn man gerade von der Piste kam. Wenn man sich mehr Aufgüsse wünscht, konnte man selbst zum Saunameister mutieren und sich einen Aufgusskübel von der Spa-Rezeption holen.

Unser Aufguss war spitze, es gab drei Düfte. Zuerst Honig, dann Zirbe (mein Lieblingsduft) und danach Bier. Die ersten beiden Düfte waren herrlich, aber der Bierduft war wohl gut gemeint aber schlecht getroffen. Ich hatte schon einmal einen Bierduft-Aufguss in einer anderen Sauna miterlebt und das hatte mir damals auch nicht gefallen. Dieses Mal war es nicht so schlimm, weil es weniger intensiv war, aber trotzdem ist Bier meiner Meinung nach nicht für einen Saunaaufguss geeignet.

Während wir noch auf unser Zimmer warteten, verwöhnten wir uns mit einer Rückenmassage. Es hat uns richtig gut getan. Ich hatte mich vor drei Jahren beim Snowboarden an der Schulter verletzt und mein Masseur nahm darauf besondere Rücksicht.

Die Auswahl an Beauty-Behandlungen war äußerst groß, auch viele Behandlungen mit Alpienne wurden angeboten.

Fitness

Abgesehen vom Pool im Sauna-Bereich gab es noch zwei weitere Pools (Innen- und Außenpool) und ein Kinderbecken mit Rutsche. Der Innen-Pool war überraschend groß für ein Hotel, auch hier beeindruckte uns wieder einmal die großzügige Weitläufigkeit der Anlage. Vor allem Helene schwimmt gerne morgens vor dem Frühstück – zum „Appetit-Anregen“, wie sie meint …

Der Haupt-Pool.

Es ist wirklich traumhaft in der Früh ein paar Runden im Außenpool zu schwimmen. Der aufsteigende Dampf, der Schnee rundherum und die Sonne, wie sie hinter der atemberaubenden Bergkulisse hervorkommt – einfach unglaublich schön.

Eins sein mit der Natur – im Außen-Pool.

Aber noch nicht genug der sportlichen Aktivitäten. Das Yoga- und Pilates-Studio, der Fitnessraum sowie die Kletterwand wollen natürlich auch erkundet werden. Draußen in der Natur warten dann noch unzählige Pistenkilometer darauf befahren zu werden. Und auch mit dem täglichen Aktivitäts-Programm und Kinder-Programm wird einem nicht so schnell langweilig.

Das Yoga-/Pilates-Studio und der Fitnessraum.


Wintersport

Die Tatsache, dass man quasi durch die Gradonna-Anlage mit Skiern durchfahren kann, ist natürlich eine richtig coole Sache. Passend dazu ist das Hotel mit einem Ski-Shop ausgestattet, bei dem man Skier, Snowboard und Rodel direkt anmieten kann.

An der Rezeption kann man sich über das aktuelle Wetter, die Pistenverhältnisse und Schnee- sowie Lawinen-News informieren. Alles ist schön informativ bereit gelegt – praktisch zum Mitnehmen.

Der tägliche Ski-Bericht.

Auch für die kleinen Gäste ist gesorgt. Die Kinderpiste mit Zauberteppich ist ideal für die Skiprofis von morgen – oder übermorgen 😉 Man kann Ski- und Snowboard-Stunden buchen, die auf einer anderen Kinderpiste abgehalten werden, die nur 5 Minuten entfernt ist. Die Ski-Schule holt die Kinder vom Hotel ab – praktisch.

Die kleine Kinderpiste im Resort.


Die Suite

Wir wurden in der wunderschönen Turmsuite im 9. Stock einquartiert. So hoch oben bot sich uns ein atemberaubender Ausblick, den man von der abtrennbaren Relaxzone im Zimmer noch mehr genießen konnte. Das Fenster war riesig und reichte von der Decke bis zum gemütlichen Sofa. Zwischen Sofa und XXL-Fenster gab es eine äußerst praktische, breite Fensterbank aus Holz um Getränke oder Bücher abzustellen. Hier wurde wirklich an alles gedacht.

Die Relaxzone mit spektakulärem Ausblick.

Die Relaxzone nahm fast die halbe Breite des Raumes ein, die andere Hälfte war der Balkon. Bedeckt mit Schnee, war das wirklich ein sehr romantischer Anblick.

Romantischer Balkon.

Das Bett war sehr komfortabel und mit zwei unterschiedlich großen Kissen ausgestattet. Toilette und Dusche/Waschbereich waren separate Räume, was uns gut gefiel. Natürlich gab es auch einen riesen Flat TV, den wir aber nie benutzten, da wir mit all den schönen Dingen, die uns das Resort bot, so beschäftigt waren.

Die Turmsuite.

Genießen

Nachdem wir ein paar Stunden im Spa-Bereich und in den Pools entspannt hatten, war es Zeit für den Sport-Snack an der Bar. Der Sport-Snack findet täglich von 14 bis 16 Uhr statt und ist perfekt um die leeren Energiespeicher nach der Pistengaudi wieder aufzufüllen.

Den Anfang machte der Welcome Drink: Hugo Alpin, Prosecco mit Pflaumenschaum. Was für eine herrliche Kombination, die ich zuvor noch nicht kannte, ziemlich lecker.

Hugo Alpin – der Welcome Drink.

Der Sport-Snack bestand aus köstlichen kleinen Speckknödeln, Sauerkraut und Blattsalaten. Genau das Richtige und so griffen wir beherzt zu. Um ehrlich zu sein: Auch wenn es als „Snack“ deklariert war, so konnte man das eigentlich als Mittagessen durchgehen lassen. Ergo: Das Hotel bietet im Grunde genommen Vollpension, wenn man so wollte, ohne Aufpreis.

Später am Abend war es Zeit für ein elegantes Dinner. Das Restaurant war ziemlich groß. Was mich beeindruckte, war der speziell für Kinder abgetrennte Essbereich. Die Kinder konnten also so laut sein, wie sie wollten und es störte niemanden.

Der Essbereich für Kinder.

Das Essen war unbeschreiblich gut. Das 5-Gang-Menü beeindruckte mit zahlreichen regionalen Zutaten. Ich bin ja wirklich jemand, der sehr gerne isst und ich war überwältigt wie gut alles schmeckte und fühlte mich danach „wohl genährt“.

Das Samstags-Menü.

Man musste sich natürlich nicht durch alle 5 Gänge durchessen, man konnte zwischen vegetarischen und nicht-vegetarischen Gerichten hin- und herwechseln. Beim Hauptgang gab es sogar jeweils zwei Alternativen zur Auswahl.

„Kärntner Kasnudeln“ – Pasta gefüllt mit zerstampften Kartoffeln und Käse, darüber braune Butter und geriebener Parmesan. Eine Kärntner Spezialität.

 

Seesaibling.

Die Kellner waren Meister ihres Faches. Ein Beispiel, um das zu demonstrieren: Ich hatte ein Bier bestellt und es kam an den Tisch, während ich noch beim Buffet flanierte um mir im Klaren darüber zu werden, was ich mir denn von dem gewaltigen Vorspeisenbuffet auf den Teller packen sollte.

Als ich zurück zum Tisch kam, fragte mich der Kellner ob ich gerne mehr Schaum auf meinem Bier hätte, weil der Schaum etwas eingesunken sei. Mir fiel das gar nicht auf, aber da er mich schonmal fragte, sagte ich natürlich „ja bitte“ und so bekam ich einen Schaumnachschub für mein Bier. Locker vom Hocker, ohne Stress.

Das Bier ist immer frisch.

Um ehrlich zu sein, es hätte mich nicht gestört ob da mehr oder weniger Schaum auf meinem Bier ist. Aber das hohe Level an Service und Gastlichkeit war wirklich erstklassig und man fühlte sich als Gast wie ein kleiner König. Und nichts war anstrengend oder steif, alles passte und war „easy-going“.

Ich hatte einen köstlichen Rotwein zu meinem Hauptgang. Es gab eine umfangreiche Weinauswahl und unser Kellner erzählte mir interessante Hintergrundinfos über meinen Wein.

Ich aß wirklich viel, das Essen war einfach zu gut. Nach dem letzten Bissen des Schokoladen-Kuchens war mir klar, dass ich in dieser Nacht seeeehr tief schlafen würde.

Der köstliche Schoko-Kuchen.

Wir ließen den Abend in der Relaxzone in unserem Zimmer ausklingen und sahen auf die Hotelanlage unter uns, das Dorf weiter unten im Tal und die mit Schnee bedeckten Berge um die Anlage, der Vollmond-Schein ermöglichte eine tolle Sicht. Es war einfach perfekt.

Frühstück

Das Frühstücks-Buffet war ebenfalls ein Traum und äußerst vielfältig. Es war Sonntag und man servierte uns Sekt. Es war ein sehr leichter Sekt, was für ein Start in den Tag.

Sekt zum Frühstück.

Was mich besonders beeindruckte, war die Tee-Bar. Eine Vielzahl an verschiedenen Früchte- und Kräutertees, die man ganz nach Belieben mischen konnte. Daneben konnte man sich in einer Saftmaschine selbst seinen eigenen Saft pressen. So konnte man sich seinen Lieblingssaft selbst aus gesunden, frischen Zutaten mixen, was für eine tolle Idee.

Mach deinen eigenen Tee oder Fruchtsaft.

Das Essen war, wie auch am Abend zuvor, umwerfend lecker. Auch regionale Produkte wie den Deferegger Senf, der ca. 40 km entfernt vom Gradonna gemacht wird und auch in der Tirol Box zu finden ist. Man konnte zwischen verschiedenen Geschmacksrichtungen wählen und den Senf auch im Shop kaufen.

Deferegger Senf aus der Region.


Zeit um das Paradies wieder zu verlassen

Leider mussten wir dieses wunderschöne Paradies im Schnee wieder verlassen. Am liebsten wären wir noch viel länger geblieben. Beim Auschecken gab uns die Dame an der Rezeption noch einen Laib hausgemachtes Brot und zwei Äpfel – gute Vitamine für die Heimreise.

Hausgemachtes Brot und Vitamine für die Heimreise.

Was für eine nette Aufmerksamkeit. Dieses Resort ermöglicht es einem, einfach mal zu „sein“ – ohne Kompromisse und ohne Schnick-Schnack. Einfach man selbst sein, entspannen, frei sein, inspiriert werden von der Umgebung. Das Gradonna erinnerte uns an ein entlegenes Resort auf der Insel Koh Phangan in Thailand (natürlich ohne den Schnee und ohne die Berge).

Das Gradonna hat wirklich sehr viel zu bieten und wir kratzten nur an der Oberfläche. Du kannst deinen Urlaub dort ganz nach deinen Wünschen gestalten. Du kannst dir zum Beispiel einen Koch mieten, der dich in deinem Châlet persönlich bekocht. Und obwohl es so viele Möglichkeiten gibt, wird es dir nicht ständig ins Gesicht beworben, es ist alles sehr subtil, nichts wirkt aufgesetzt. Und das gefiel uns sehr.

Atemberaubende Aussicht.

Dieses Resort ist für alle, die sich nach Entspannung sehnen und sich verwöhnen möchten, kombiniert mit Wintersport. Paare, Familien, Incentives, Hundehalter, Jung und Alt – jeder findet hier seinen persönlichen Wohlfühlurlaub.

Ein Resort für alle.

Wir werden definitiv wieder im Gradonna Urlaub machen – das nächste Mal länger. Vielleicht im Sommer, ich bin gespannt, wie es im Gradonna im Sommer ist. Um deinen eigenen Wohlfühl-Rückzugsort zu buchen, schau doch mal auf der Gradonna-Website vorbei.

Helene und ich genießen einen Spaziergang durch das Resort, bevor wir die Heimreise antreten.

Ashley Wiggins.

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